<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	>
<channel>
	<title>Kommentare fuer René Kohl. Das Blog</title>
	<atom:link href="http://www.kohlibri-blog.de/comments/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.kohlibri-blog.de</link>
	<description>Über Buch und die Welt</description>
	<pubDate>Sat, 19 May 2012 11:30:25 +0000</pubDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.6.2</generator>
		<item>
		<title>Kommentar zu Buchmesse 2.0.11 von Jörg Müller, MKD</title>
		<link>http://www.kohlibri-blog.de/2011/10/buchmesse-2011/#comment-318</link>
		<dc:creator>Jörg Müller, MKD</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Nov 2011 14:31:46 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.kohlibri-blog.de/?p=167#comment-318</guid>
		<description>Wir entwickeln laufend für den Buchhandel qualifizierte Online-Lösungen. 
Welche Funktionalität sollte denn die eBook-Suchmaschine haben?
Wie soll sie sich finanzieren?

MfG
Jörg Müller
MKD Mediengestaltung</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wir entwickeln laufend für den Buchhandel qualifizierte Online-Lösungen.<br />
Welche Funktionalität sollte denn die eBook-Suchmaschine haben?<br />
Wie soll sie sich finanzieren?</p>
<p>MfG<br />
Jörg Müller<br />
MKD Mediengestaltung</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Amazon: Die rote Linie von Peter Mulzer</title>
		<link>http://www.kohlibri-blog.de/2011/10/die-rote-linie/#comment-317</link>
		<dc:creator>Peter Mulzer</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Nov 2011 11:29:15 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.kohlibri-blog.de/?p=170#comment-317</guid>
		<description>Ein ungemein informativer und brilliant formulierter Blogbeitrag - herzlichen Dank!

Ich kann aus meiner Blogarbeit im Bereich Antiquariat nur bestätigen, daß die Kollegen äußerst wenig Lust haben, sich mit der stetig wachsenden Amazon-Gefahr zu beschäftigen. Dies ist angesichts der Lage im Internet-Absatz des deutschen Antiquariats leichtsinnig - inzwischen kontrolliert Amazon durch den Ankauf von Abebooks und ZVAB geschätzte 90 % des Portalverkaufs aller Antiquariate (vom Sonderfall Ebay einmal abgesehen). Die beamteten Monopolwächter in Bonn stellen sich derweil tot und sind offenbar auch mit Böllerschüssen und Hofkonzerten nicht zum Tätigwerden zu bewegen.

Ich glaube nicht, daß Amazon nur "zufällig" in diese marktbeherrschende Lage im Antiquariatssegment geraten ist. Hier soll vielmehr von einem nur scheinbar unwichtigen Nebenschauplatz aus der deutschsprachige Buchmarkt massiv beeinflußt werden.

Deine Theorie von der als ehrlich und großzügig empfundenen Kundendienstfreundlichkeit stimmt auch hier - Abebooks ist die mit Abstand beste Verkaufsdatenbank für unsere alten Bücher. Was nichts daran ändert, daß die deutschen Antiquare Angst vor dem 90 %-Monopolisten Amazon-Abebooks-ZVAB haben - oder doch haben sollten.

Was tun? Ich war sprachlos, als auf der vergangenen Antiquariatsmesse in Frankfurt keiner der Kollegen beim Amazon-Abebooks-ZVAB-Häppchen-und-Wein-Umtrunk die verantwortlichen Amazon-Knechte kritisch ansprechen wollte auf die drohende Marktbeherrschung. 

Wir müssen eine Generallinie für den Kampf gegen Amazon finden. Die deutschen Antiquare stehen nolens volens zur Zeit in vorderster Front. Da kann der stationäre unabhängige Neubuchhandel  sehen, was ihm die Amazon-Zukunft bescheren wird - ein Dasein als heimliche Franchisenehmer, Zulieferer und  H a m p e l m ä n n e r  der Amazon-Krake.

Es ist übrigens auch eine Frage der Würde, falls dieser Begriff nicht wegen Überalterung längst abgeschafft ist im Buchhandel.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein ungemein informativer und brilliant formulierter Blogbeitrag - herzlichen Dank!</p>
<p>Ich kann aus meiner Blogarbeit im Bereich Antiquariat nur bestätigen, daß die Kollegen äußerst wenig Lust haben, sich mit der stetig wachsenden Amazon-Gefahr zu beschäftigen. Dies ist angesichts der Lage im Internet-Absatz des deutschen Antiquariats leichtsinnig - inzwischen kontrolliert Amazon durch den Ankauf von Abebooks und ZVAB geschätzte 90 % des Portalverkaufs aller Antiquariate (vom Sonderfall Ebay einmal abgesehen). Die beamteten Monopolwächter in Bonn stellen sich derweil tot und sind offenbar auch mit Böllerschüssen und Hofkonzerten nicht zum Tätigwerden zu bewegen.</p>
<p>Ich glaube nicht, daß Amazon nur &#8220;zufällig&#8221; in diese marktbeherrschende Lage im Antiquariatssegment geraten ist. Hier soll vielmehr von einem nur scheinbar unwichtigen Nebenschauplatz aus der deutschsprachige Buchmarkt massiv beeinflußt werden.</p>
<p>Deine Theorie von der als ehrlich und großzügig empfundenen Kundendienstfreundlichkeit stimmt auch hier - Abebooks ist die mit Abstand beste Verkaufsdatenbank für unsere alten Bücher. Was nichts daran ändert, daß die deutschen Antiquare Angst vor dem 90 %-Monopolisten Amazon-Abebooks-ZVAB haben - oder doch haben sollten.</p>
<p>Was tun? Ich war sprachlos, als auf der vergangenen Antiquariatsmesse in Frankfurt keiner der Kollegen beim Amazon-Abebooks-ZVAB-Häppchen-und-Wein-Umtrunk die verantwortlichen Amazon-Knechte kritisch ansprechen wollte auf die drohende Marktbeherrschung. </p>
<p>Wir müssen eine Generallinie für den Kampf gegen Amazon finden. Die deutschen Antiquare stehen nolens volens zur Zeit in vorderster Front. Da kann der stationäre unabhängige Neubuchhandel  sehen, was ihm die Amazon-Zukunft bescheren wird - ein Dasein als heimliche Franchisenehmer, Zulieferer und  H a m p e l m ä n n e r  der Amazon-Krake.</p>
<p>Es ist übrigens auch eine Frage der Würde, falls dieser Begriff nicht wegen Überalterung längst abgeschafft ist im Buchhandel.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Amazon: Die rote Linie von René Kohl: Die rote Linie von Amazon &#171; buchreport.blog</title>
		<link>http://www.kohlibri-blog.de/2011/10/die-rote-linie/#comment-316</link>
		<dc:creator>René Kohl: Die rote Linie von Amazon &#171; buchreport.blog</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Nov 2011 13:09:20 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.kohlibri-blog.de/?p=170#comment-316</guid>
		<description>[...] René Kohl  ist Geschäftsführer des Internet- und Versandbuchhändlers Kohlibri. Der Text ist eine leicht modifizierte Fassung des Textes aus dem Kohlibri-Blog (hier). [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] René Kohl  ist Geschäftsführer des Internet- und Versandbuchhändlers Kohlibri. Der Text ist eine leicht modifizierte Fassung des Textes aus dem Kohlibri-Blog (hier). [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Amazon: Die rote Linie von Rant: Erst jahrelang tief schlafen und dann Amazon als &#8220;das Böse&#8221; ausmachen?</title>
		<link>http://www.kohlibri-blog.de/2011/10/die-rote-linie/#comment-314</link>
		<dc:creator>Rant: Erst jahrelang tief schlafen und dann Amazon als &#8220;das Böse&#8221; ausmachen?</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Nov 2011 10:50:22 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.kohlibri-blog.de/?p=170#comment-314</guid>
		<description>[...] hier­für ist ein läng­li­cher Ar­ti­kel auf René Kohls Blog, in dem die­ser sich über Ama­zon und des­sen markt­be­herr­schende Stel­lung aus­lässt [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] hier­für ist ein läng­li­cher Ar­ti­kel auf René Kohls Blog, in dem die­ser sich über Ama­zon und des­sen markt­be­herr­schende Stel­lung aus­lässt [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Amazon: Die rote Linie von Chräcker</title>
		<link>http://www.kohlibri-blog.de/2011/10/die-rote-linie/#comment-313</link>
		<dc:creator>Chräcker</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Nov 2011 09:53:16 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.kohlibri-blog.de/?p=170#comment-313</guid>
		<description>Auch das bummeln und stöbern in Büchern über den eigenen Lesetellerrand hinaus geht in vielen Vororten bei Amazon besser, als in der örtlichen erreichbaren Buchhandlung. Wenn man nicht ausschlieslich ein Serienkillerromanleser ist oder auf Chicklit (eh ein fürchterlicher Begriff) oder Historienromane steht. So habe ich jahrelang bei Amazon gestöbert und dann, etwas verquer aber sehr bewusst, diese Bücher im örtlichen Buchladen bestellt.

Wenn man glauben mag, das es Menschen gibt, die ein Papierbuch mehr schätzen als ein eBook, dann darf man auch ruhig den umgekehrten Fall einfach mal annehmen, auch wenn es vielen schwer fallen wird. Und da kann man als Leser nun gar nichts mehr für den örtlichen Buchhändler tun. 

Einen eigenen eBookmarkt haben die Verlage auch nicht wirklich aufgebaut, eBooks, die die Verlage nicht verkaufen... kann man eben auch nicht kaufen. Nun kommt Amazon daher, und das ja nun auch nicht wirklich überraschend. Da kann ich verstehen, das man hier als Kunde nur Vorteile sieht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Auch das bummeln und stöbern in Büchern über den eigenen Lesetellerrand hinaus geht in vielen Vororten bei Amazon besser, als in der örtlichen erreichbaren Buchhandlung. Wenn man nicht ausschlieslich ein Serienkillerromanleser ist oder auf Chicklit (eh ein fürchterlicher Begriff) oder Historienromane steht. So habe ich jahrelang bei Amazon gestöbert und dann, etwas verquer aber sehr bewusst, diese Bücher im örtlichen Buchladen bestellt.</p>
<p>Wenn man glauben mag, das es Menschen gibt, die ein Papierbuch mehr schätzen als ein eBook, dann darf man auch ruhig den umgekehrten Fall einfach mal annehmen, auch wenn es vielen schwer fallen wird. Und da kann man als Leser nun gar nichts mehr für den örtlichen Buchhändler tun. </p>
<p>Einen eigenen eBookmarkt haben die Verlage auch nicht wirklich aufgebaut, eBooks, die die Verlage nicht verkaufen&#8230; kann man eben auch nicht kaufen. Nun kommt Amazon daher, und das ja nun auch nicht wirklich überraschend. Da kann ich verstehen, das man hier als Kunde nur Vorteile sieht.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Der Preis ist heiß. Auf der Suche nach dem richtigen Preis für eBooks von Marco De Micheli</title>
		<link>http://www.kohlibri-blog.de/2011/07/der-preis-ist-heis-auf-der-suche-nach-dem-richtigen-preis-fur-ebooks/#comment-284</link>
		<dc:creator>Marco De Micheli</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Oct 2011 09:24:31 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.kohlibri-blog.de/?p=140#comment-284</guid>
		<description>Ein sehr fundierter und differenzierender Beitrag. Wichtig finde ich die Möglichkeiten der Preisdifferenzierung wie Studentenrabatte, Backlist-Titel, Erscheinungsjahr und die Bundle-Möglichkeit. Auf unsereren Buch-CD-ROMs bieten wir auch eine E-Book-Version in einer Art Hybrid-Funkion mit an.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein sehr fundierter und differenzierender Beitrag. Wichtig finde ich die Möglichkeiten der Preisdifferenzierung wie Studentenrabatte, Backlist-Titel, Erscheinungsjahr und die Bundle-Möglichkeit. Auf unsereren Buch-CD-ROMs bieten wir auch eine E-Book-Version in einer Art Hybrid-Funkion mit an.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Zurück aus der Zukunft von bwl zwei null &#183; Wenn der &#8220;Verband deutscher Content-Broker&#8221; eine Zukunftskonferenz veranstaltet&#8230;</title>
		<link>http://www.kohlibri-blog.de/2011/09/zuruck-aus-der-zukunft/#comment-233</link>
		<dc:creator>bwl zwei null &#183; Wenn der &#8220;Verband deutscher Content-Broker&#8221; eine Zukunftskonferenz veranstaltet&#8230;</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Sep 2011 14:06:04 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.kohlibri-blog.de/?p=153#comment-233</guid>
		<description>[...] dem versucht wurde, die althergebrachte Medienstruktur mit den digitalen Neuerungen in eine einzige Matrix zu bringen. So schön das gewesen wäre, dieser Ansatz musste aufgrund erheblicher [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] dem versucht wurde, die althergebrachte Medienstruktur mit den digitalen Neuerungen in eine einzige Matrix zu bringen. So schön das gewesen wäre, dieser Ansatz musste aufgrund erheblicher [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Der Preis ist heiß. Auf der Suche nach dem richtigen Preis für eBooks von Hilke Bußmann</title>
		<link>http://www.kohlibri-blog.de/2011/07/der-preis-ist-heis-auf-der-suche-nach-dem-richtigen-preis-fur-ebooks/#comment-140</link>
		<dc:creator>Hilke Bußmann</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Jul 2011 18:20:30 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.kohlibri-blog.de/?p=140#comment-140</guid>
		<description>Lieber René, 

danke für diese wunderbare Erläuterung und Einschätzung des eBook-Preises. Für mich ein weiterer, guter Beitrag, der zeigt, dass sich die Buchbranche in einem Dornröschenschlaf befindet und die Augen vor den eigenen Problemen verschließt. Ich hoffe, bald kommt der Prinz und erweckt sie aus dem Schlaf! 

Liebe Grüße, Hilke-Gesa Bußmann</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber René, </p>
<p>danke für diese wunderbare Erläuterung und Einschätzung des eBook-Preises. Für mich ein weiterer, guter Beitrag, der zeigt, dass sich die Buchbranche in einem Dornröschenschlaf befindet und die Augen vor den eigenen Problemen verschließt. Ich hoffe, bald kommt der Prinz und erweckt sie aus dem Schlaf! </p>
<p>Liebe Grüße, Hilke-Gesa Bußmann</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Der Preis ist heiß. Auf der Suche nach dem richtigen Preis für eBooks von René Kohl: Die E-Book-Preisfrage &#171; buchreport.blog</title>
		<link>http://www.kohlibri-blog.de/2011/07/der-preis-ist-heis-auf-der-suche-nach-dem-richtigen-preis-fur-ebooks/#comment-136</link>
		<dc:creator>René Kohl: Die E-Book-Preisfrage &#171; buchreport.blog</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Jul 2011 15:34:27 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.kohlibri-blog.de/?p=140#comment-136</guid>
		<description>[...] Text ist eine Zusammenfassung aus einem umfangreicheren Blogbeitrag von René Kohl im Kohlibri-Blog. Kohlibri entwickelt unter www.book-to-go.de gerade einen aktuellen Katalog niveauvoller [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Text ist eine Zusammenfassung aus einem umfangreicheren Blogbeitrag von René Kohl im Kohlibri-Blog. Kohlibri entwickelt unter <a href="http://www.book-to-go.de" rel="nofollow">http://www.book-to-go.de</a> gerade einen aktuellen Katalog niveauvoller [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Für ein deutsches bzw. europäisches digitales Framework – die Librekafrage von Matthias Ulmer</title>
		<link>http://www.kohlibri-blog.de/2011/06/fur-ein-deutsches-bzw-europaisches-digitales-framework-%e2%80%93-die-librekafrage/#comment-63</link>
		<dc:creator>Matthias Ulmer</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Jun 2011 10:07:02 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.kohlibri-blog.de/?p=122#comment-63</guid>
		<description>@Herr Ehling: tut mir leid, aber bei Ihrem Kommentar zu libreka zucken meine Finger zu sehr.
Zum Ersten: fordern wir nicht immer, dass eine Strategie oder Mission nach einiger Zeit überprüft werden muss? Und hier wird ein Vorwurf draus?
zum Zweiten: es gab schon immer Sprengsätze, das Barsortiment auf der grünen Wiese, die Barsortimentsbibliografie, auch die Austrittsdrohungen sind kein Novum sondern in der Generation vorher schon häufiger gekommen. So schnell spaltet sich hier nichts.
Zum Dritten: schön, eine juristische Prüfung ist immer sinnvoll.  Aber warum fällen Sie VOR der Prüfung schon die Entscheidung, dass es deshalb nicht sein darf?
Zum Vierten: das wird der Wettbewerb zeigen. Aber es ist bei sehr vielen Mitgliedern das eindeutige Gefühl, dass andere Anbieter das gerade nicht bieten.
Und zum Letzten: ein bisschen Historie kann nicht schaden: die Gründung des Börsenvereins beruhte auf einer Buchmesse und auf dem Zahlungsausgleich (BAG). DIe Lobbyarbeit kam später hinzu.

Ihrem Statement "Es kann und darf für Libreka in der jetzigen Form keine Zukunft geben" steht entgegen, dass die Mitglieder das mehrheitlich wollen. Immerhin ist der Börsenverein nicht die katholische Kirche, in der Dogmen regieren, oder?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Herr Ehling: tut mir leid, aber bei Ihrem Kommentar zu libreka zucken meine Finger zu sehr.<br />
Zum Ersten: fordern wir nicht immer, dass eine Strategie oder Mission nach einiger Zeit überprüft werden muss? Und hier wird ein Vorwurf draus?<br />
zum Zweiten: es gab schon immer Sprengsätze, das Barsortiment auf der grünen Wiese, die Barsortimentsbibliografie, auch die Austrittsdrohungen sind kein Novum sondern in der Generation vorher schon häufiger gekommen. So schnell spaltet sich hier nichts.<br />
Zum Dritten: schön, eine juristische Prüfung ist immer sinnvoll.  Aber warum fällen Sie VOR der Prüfung schon die Entscheidung, dass es deshalb nicht sein darf?<br />
Zum Vierten: das wird der Wettbewerb zeigen. Aber es ist bei sehr vielen Mitgliedern das eindeutige Gefühl, dass andere Anbieter das gerade nicht bieten.<br />
Und zum Letzten: ein bisschen Historie kann nicht schaden: die Gründung des Börsenvereins beruhte auf einer Buchmesse und auf dem Zahlungsausgleich (BAG). DIe Lobbyarbeit kam später hinzu.</p>
<p>Ihrem Statement &#8220;Es kann und darf für Libreka in der jetzigen Form keine Zukunft geben&#8221; steht entgegen, dass die Mitglieder das mehrheitlich wollen. Immerhin ist der Börsenverein nicht die katholische Kirche, in der Dogmen regieren, oder?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>

