Der führende Buchhändler Großbritanniens, WH Smith, hat jetzt gemerkt, daß er in seinem Online-Shop neben Kinderbüchern auch Bücher mit pornographischem Inhalt, etwa inzestkultivierende “Daddy”-Literatur, führt, und als Quelle die unregulierte Selfpublishing-Literatur identifziert:
http://www.buchreport.de/nachrichten/online/online_nachricht/datum/2013/10/16/porno-skandal-im-selfpublishing-sektor.htm
Genauer gesagt, hat es der Skandal-Blog Kernel gemerkt und weitergesagt:
http://www.kernelmag.com/topic/ebook-nasties/
Das Problem, daß ein Buchhändler entscheiden möchte, womit er sein Geld verdient, gab es schon [...]